Kompakt News der KW 29

Fälschungen vom AMD Ryzen Prozessor im Ulmauf

Kaum ist der brandneue Prozessor von AMD erhältlich, gibt es schon die ersten Fälschungen. Die CPU die endlich Intels Monopolstellung Einhalt gebieten soll ist auf verschiedenen Onlineportalen bestellbar. So haben sich viele User eines Forums (Reddit) beschwert, dass sie den Artikel vom Onlinehändler Amazon bezogen und schockiert waren, warum der Halbleiter so eine schlechte Leistung lieferte. Ein näherer Blick verriet, dass es sich um eine schwache Celeron CPU handelte.

Vermutungen und auch nachfolgende Versuche bestätigten, dass man den Inhalt der Verpackung ohne größere Schwierigkeiten und Hilfsmittel austauschen kann, ohne das Siegel oder gar die Verpackung selbst zu beschädigen. Selbst von Amazon selbst gelieferte Sendungen seien vor den Fälschungen nicht sicher, da man zuerst davon ausging, dass nur die Dritthändler vom Amazon Marketplace betroffen seien.

 

SKYPE update verärgert Kunden

Die neue Skype Version die für Android und iOS erhältlich ist, die kräftig am Design gewerckelt hat, bringt verärgerte Kunden mit sich. Aber auch Funktionen die die alte Version konnte, funktionieren nach dem Update nicht mehr. Microsoft reagierte prompt auf die Kritik und veröffentlichte in ihrem offiziellen Blog einen Beitrag, der Besserung verspricht.

Einige Funktionen, wie während der Skype-Konversation andere Dinge tun zu können, wie zum Beispiel das Anschauen von YouTube Videos, wurde wieder hinzugefügt. Laut Nutzern ist alles unübersichtlich geworden und sehe überhaupt nicht mehr wie Skype aus. Das Design wurde radikal geändert und sieht jetzt mehr nach “Hip” aus, ob es gekonnt aussieht wird bezweifelt. Jedoch kann man mittlerweile ein dunkles Theme einstellen, dass den farbenfrohen Überschuss ein wenig eingrenzt.

Microsoft möchte wohl an die Erfolge der Konkurrenz wie Facebook-Messenger, Snapchat, Instagram und WhatsApp knüpfen und Skype mehr zum Messenger umgestalten.

 

Amazon plant eigenen Messenger

Wie aus einer Kundenbefragung hervorgeht, plant wohl Amazon einen eigenen Messenger-Dienst anbieten zu wollen. Die Befragung zielt darauf ab, was die Kunden in dieser App haben möchten.

Demnach braucht man auch keine Telefonnummer, um seine Freunde und Bekannte zu finden, sondern einfach nur deren Namen. Was der angehende Whatsapp-Konkurrent anbieten wird, ist noch nicht klar, aber möchte wohl die Mitbewerber übertrumpfen. Verschlüsselung, Sprach und Videonachrichten sind da natürlich selbstverständlich. Die App wird sich wohl „Anytime“ nennen.

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