Kompakt News der KW 21

Bitcoin durchbricht die 2000$ Marke

Am Wochenende durchbricht der Bitcoin erstmals die 2000 USD Marke und erreicht damit ein neues Allzeithoch. Die Kryptowährung die es erst seit 2009 gibt, erfährt immer mehr Beliebtheit. Die digitale Währung wächst rasant an, denn Anfang des Jahres notierte sie noch knapp unter 1000 USD.

Nicht nur der Bitcoin, auch andere Kryptowährungen nehmen an Wert zu. Dennoch warnt die Bundesbank weiterhin Geld in die Cyberwährung zu investieren, da es starken Schwankungen unterliegt und eher als Spekulationsobjekt gesehen werden sollte. Nichtsdestotrotz hindert es viele nicht trotz Warnung ihre physischen Geldwerte einzutauschen, denn der Traum und die Hoffnung zum Bitcoinmillionär zu werden, wie es einige schon geschafft haben, bleibt wohl der Antrieb.

UPDATE 24.05.2017: Bitcoin schon bei 2400USD Marke

 

WikiLeaks findet Informationen über Spionageprogramm

Kaum ist das Ereignis vom Kryptotrojaner “WannaCry” abgeklungen, kommt direkt der nächste Fall der IT-Sicherheitsleute auf den Plan bringt. Die Enthüllungsplattform WikiLeaks findet heraus, dass ein vom CIA genutztes Computerprogramm namens “Athena” alle Windowsrechner ausspioieren kann.

Dabei ist es völlig egal, um welche Windowsversion es sich handeln mag, auch die neuste Version soll keinen Schutz liefern können. Nachdem sich das Programm Zugang zum Computer verschafft hat, kann es ihn einfach ausspionieren, Software nachladen oder auch einfach Daten löschen. Laut den Dokumenten des Enthüllungsportals, soll eine amerikanische Firma an der Entwicklung des Tools verantwortlich sein. Diese verkauft nicht nur Sicherheitstechnologien, sondern besitzt auch eine eigene Hacking-Abteilung um hauptsächlich Schwachstellen bei Kunden ausfindig zu machen, aber sich auch zur Cyberkriegsführung zu bekennen scheint, um neue “Cyberwaffen/-Werkzeuge” zu entwickeln.

IT-Sicherheitsexperten kritisieren die Behörden, dass sie die Sicherheitslücken die sie in Betriebssystemen finden, nicht an die Hersteller melden, sondern für eigene Zwecke sammeln und ausnutzen. Man kann inzwischen aus den weiteren Dokumenten erahnen, was für ein “Cyberwaffenarsenal” die Geheimdienste inzwischen aufgebaut haben müssen.

 

Berater aus Elektrofachgeschäften nach Hause anfordern

In den nächsten 12 Monaten soll man sich einfach Berater aus einem Fachgeschäft für Elektronik ganz einfach nach Hause anfordern können. So können Kunden eines MediaMarktes oder eines Saturns zu einem Wunschtermin professionelle Hilfe in den eigenen vier Wänden bei Fragen rund um Technik bekommen. Auch ist zum Beispiel die Neuinstallation eines Betriebssystems denkbar, dass dann der Kunde auf Honorarbasis abgerechnet bekommen würde. Dabei werden pauschale Preise von 129€ veranschlagt. Für Beratertätigkeiten nimmt der Fachmann 69€ pro Stunde.

Möglich macht das ein deutsches Start-Up namens “Deutsche Technik-Beratung” das in Köln ansässig ist. Unternehmens-Chef Pieter-Haas kündigte außerdem neben der Heimberatung auch noch die Expansion von weiteren Elektronikgeschäften in Europa an. So sollen 10 – 20 weitere Märkte pro Jahr eröffnet werden. Bei der Wahl der Berater wird darauf geachtet, dass sie höchste Qualifikationen vorweisen und Empathie sowie auch emotionale Intelligenz aufweisen, was ein sehr wichtiges Merkmal für den Erfolg des Start-Ups sein soll.

 

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